Forscher finden Anhaltspunkte für die Akupunktur-Wirkweise bei Schmerzen
Die Nadelstiche bei der Akupunktur setzt im Gewebe die Substanz Adenosin frei. Diese bewirkt, dass Schmerzfasern Nervensignale weniger gut weiterleiten und könnte ein Hinweis auf die Funktionsweise der Akupunktur sein. Das fanden Forscher des Rochester Medical Center im US-Bundesstaat New York heraus, berichtet die „Apotheken Umschau“. Die Wissenschaftler erhärteten diesen Zusammenhang, indem sie die Adenosin-Produktion blockierten und beobachteten, dass daraufhin der Effekt der Nadeltherapie ausblieb. Für die Wirksamkeit der Akupunktur sprechen verschiedene Studien. Unklar war bislang, wie sie zustande kommt.
Mehr Informationen zum Thema Akupunktur unter www.apotheken-umschau.de/Akupunktur
(Quelle: Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 8/2010 A)